Apokalypse-Musical von Joshua Oppenheimer THE END mit
Tilda Swinton, George MacKay, Moses Ingram und Michael Shannon
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Plakat |
Fünfundzwanzig
Jahre nachdem der ökologische Kollaps die Erde unbewohnbar gemacht hat,
leben Mutter (Tilda Swinton), Vater (Michael Shannon) und Sohn (George MacKay) in ihrem palastartigen Bunker. Mit Hilfe
alltäglicher Rituale versuchen sie, sich Hoffnung und ein Gefühl von
Normalität zu bewahren – bis die Ankunft eines unbekannten Mädchens (Moses Ingram) ihre
heile Welt auf den Kopf stellt. Sohn, ein gutgläubiger Mittzwanziger,
der noch nie etwas von der Außenwelt gesehen hat, ist fasziniert von der
Unbekannten, und plötzlich zeigen sich Risse im naiven Optimismus, der
den wohlhabenden Clan bisher zusammengehalten hat. Als die Spannungen
zunehmen, beginnt die scheinbare Idylle zu bröckeln, und lange
unterdrückte Gefühle von Reue und Groll drohen das empfindliche
Gleichgewicht der Familie zu zerstören. Doch die Konfrontation mit
schwierigen Wahrheiten weist auch einen anderen Weg in die Zukunft, der
auf Akzeptanz, Liebe und Wandlungsfähigkeit beruht...
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Szenenbild mit einem herausragenden George MacKay als Sohn (vorne mitte) |
Mehr Infos nach dem Jump Break!
Der Oscar®-nominierte Regisseur Joshua Oppenheimer (THE ACT OF KILLING, THE LOOK OF SILENCE) präsentiert eine bewegende und zutiefst menschliche Geschichte über eine Familie, die den Weltuntergang überlebt hat - als Musical! Toll besetzt mit Oscar®-Preisträgerin Tilda Swinton (MICHAEL CLAYTON), die im Februar bei den 75. Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, der Oscar®-nominierte Michael Shannon (NOCTURNAL ANIMALS, ZEITEN DES AUFRUHRS), George MacKay (1917, CAPTAIN FANTASTIC) und Moses Ingram (LADY IN THE LAKE, DAS DAMENGAMBIT) in den Hauptrollen. Die Songs stammen von Joshua Schmidt (Musik) und Oppenheimer (Text). Vorallem muss man aber George MacKay hervorheben, der als Sohn eine überragende Performance, darstellerisch wie stimmlich, abliefert! Das kühne, romantische und stimmgewaltige Werk verbindet Satire und Ernst, um die Kluft zwischen der Wahrheit und den Geschichten, die wir uns erzählen, auf beeindruckende Weise zu ergründen. Cooler Ansatz, cooles Setting in einem Salzbergwerk, aber sehr old school umgesetzt und zu lang(atmig) geraten. Doch MacKay ist es wert!
Ab 27.3.2025 im Kino!
Trailer: THE END
Quelle/Rechte: Mubi
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