05.07.26

Filmfest München 2026: PreisträgerInnen und Fazit

43. Filmfest München 2026: PreisträgerInnen und Fazit

 

Filmfestplakat-Reihe im Cinema, München
(Bild crazy4film)

Am 4.7.2026 fand im Rahmen des Filmfest München 2026 die Preisverleihung in den fünf internationalen Wettbewerben (CineCoPro, CineMasters, CineVision, CineRebels und CineKindl) statt, sowie Young Jury Awards, des FIPRESCI-Preises und der drei Publikumspreise. Bereits am Freitagabend sind die Förderpreise Neues Deutsches Kino verliehen worden. 

CineCoPro Award

 

Gewinnerin des CineCoPro Awards: Ko-Produzentin Sophie Ahrens 
(Schuldenberg Films / STRANGE RIVER) mit Dorothee Erpenstein 
(FFF Bayern) flankiert von der Festivalleitung, (Foto: Kurt Krieger)

Den mit 100.000 Euro dotierten und vom FFF Bayern finanzierten CineCoPro Award, der höchstdotierte Preis für deutsche Koproduzent:innen, gewann dieses Jahr der Film 
„Strange River“ (Regie: Jaume Claret Muxart).   

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04.07.26

Premieren Deutsches Kino beim Filmfest München 2026

Premieren Deutsche (Co-)Produktionen beim 43. Filmfest München 2026

 

FFMuc 26 Plakat im City, München
(Bild crazy4film)
 

Auch deutsches Kino war gut vertreten und feierte Premierern beim 43. Filmfest München 2026, so auch LIEBLINGSMENSCHEN, SPAZIEGANG NACH SYRAKUS, IDENTITTI und die CoPro GENTLE MONSTER

LIEBLINGSMENSCHEN

 

Bei der Weltpremiere im Deutschen Theater: (v. l.) Bardo Böhlefeld / 
Helena Hufnagel / Ulrike Kriener / Katharina Thalbach / Amir Farahani / 
Fabian Halbig / Florian Kamhuber (Bild Petra Schönberger)
 

Beim Filmfest München fand am 30.6.2023 in Anwesenheit der Darstellenden Katharina Thalbach, Bardo Böhlefeld, Ulrike Kriener, sowie Regisseurin Helena Hufnagel die emotionale Weltpremiere von LIEBLINGSMENSCHEN statt. Im voll besetzten Deutschen Theater begeisterte der von einer wahren Geschichte inspirierte Film das Premierenpublikum und der Cast sowie Gast Amir Farahani wurden mit Standing Ovations gefeiert. (Kino-Start: 19.11.2026)

 

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03.07.26

Pedro Almodóvar und Toni Servillo beim Filmfest München

Pedro Almodóvar und Toni Servillo beim Filmfest München 2026 

Viele große internationale Namen gaben sich beim Filmfest München die Ehre, darunter auch Regieikone und Oscarpreisträger Pedro Almodóvar der seinen neuen Film BITTERES FEST im Deutchen Theater vorstellte und Toni Servillo, der im Amerikahaus den CineMerit entgegen nahm.

Pedro Alomdóvar im Deutschen Theater

 

Pedro Alomdóvar bei der Premiere im Deutschen Theater
(Bild Petra Schönberger)


Am 30.6.2026
feierte BITTERES FEST auf dem Filmfest München seine Deutschlandpremiere. Meisterregisseur Pedro Almodóvar stellte sein neues Werk im Deutschen Theater persönlich vor und wurde von einem begeisterten Publikum mit Standing Ovations begrüßt. Gut gelaunt und sehr charmant berichtete er zu Beginn der Vorführung in einem Bühnengespräch von seiner Arbeit am Film. (Kino-Start: 30.7.2026; Besprechung folgt)

 

Toni Servillo / CineMerit 

 

Toni Servillo mit dem CineMerit Award im Amerikahaus
(Bild Petra Schönberger)


Am 30.6.2026
wurde am Nachmittag Toni Servillo im Amerikahaus mit dem CineMerit Award ausgezeichnet. In Anschluss stand er bei einem FilmTalk Rede und Antwort.

 

Fritz-Gerlich-Preis 2026 geht an LOST LAND

 Verleihung des Fritz-Gerlich-Preis im Rahmen des Filmfest München 2026

 

Christoph Gröner (Festivaldirektor Filmfest München), Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Philipp Schall (GF Tellux Film), Julia Weigl (Künstlerische Leiterin Filmfest München), Martin Choroba (GF Tellux Film, CEO Tellux Holding), Christian Jilka (Co-Produzent LOST LAND) und Thorsten Grieser (Kaufmännischer Leiter Filmfest München); © FGP-fotocello
 

Zum 14. Mal wurde am 1.7.2026 der renommierte Fritz-Gerlich-Preis im Rahmen des FILMFEST MÜNCHEN im Münchner Künstlerhaus verliehen. Aus den drei nominierten Produktionen – „DREI KAMERADINNEN“ von Milena Aboyan, „HIJRA“ von Shahad Ameen & sowie „LOST LAND“ von Akio Fujimoto – wurde LOST LAND ausgezeichnet.

 

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02.07.26

REBECCA HORN - DIE SEELE DER DINGE: Weltpremierre auf dem Filmfest München

Weltpremiere des Dokumentarfilms REBECCA HORN - DIE SEELE DER DINGE
von Claudia Müller auf dem Filmfest München2026

Plakat am Arri, München

Am 30. Juni fand im Rahmen des 43. Münchner Filmfests die Weltpremiere vom neuen Dokumentarfilm REBECCA HORN - DIE SEELE DER DINGE in Anwesenheit der Regisseurin Claudia Müller (ELFRIEDE JELINEK – DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN) in der ASTOR-Filmlounge im ARRI, München statt.  

Der Film beleuchtet das vielschichtige und umfangreiche Oeuvre der Künstlerin Rebecca Horn. Mit ihren kinetischen Objekten, Installationen und Filmen hat sie den Kunstbegriff des 20. Jahrhunderts erweitert und ein Fundament für nachfolgende Generationen von Künstlerinnen geschaffen. Rebecca Horns Werk wird im Kontext ihrer Zeit und ihrer Bedeutung für die Gegenwart betrachtet. So entsteht ein filmisches Porträt einer Künstlerin, deren Einfluss weit über einzelne Arbeiten hinausreicht und bis in aktuelle ästhetische und gesellschaftliche Fragestellungen hineinwirkt. 

 

Claudia Müller (mitte) mit Filmschaffenden und Festivalleitung
beim Fotocall (Bild crazy4film)

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23 000 LEBEN: Filmbesprechung plus Weltpremiere beim Filmfest München

Inspiriert von der wahren Geschichte von „Jugend Rettet”: 23 000 LEBEN
mit Louis Hofmann, Mala Emde, Frederick Lau u.v.m. Plus Weltpremiere in München
 

Plakat

Eine Gruppe Jugendlicher will nicht länger tatenlos zusehen will, wie unzählige Menschen auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer sterben, und gründen 
„Jugend Rettet”. Ohne Erfahrung in der Seenotrettung starten sie eine Crowdfundingkampagne, kaufen ein altes Schiff und retten damit über 23.000 Menschen das Leben. Doch was als gemeinsame Mission voller Hoffnung und Entschlossenheit beginnt, stellt ihr Verständnis von Recht und Gerechtigkeit schon bald auf eine harte Probe...

Planung eines Einsatzes

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01.07.26

MINIONS & MONSTER: Filmbesprechung plus Premiere in München

Es wird wieder gelb: MINIONS & MONSTER!
Plus Deutschlandpremiere in München!
 

Plakat

Die Minions erobern Hollywood, werden Filmstars, gewinnnen (zweifelhafte) Freunde, verlieren alles und lassen Monster auf die Welt los! Aber sie wären nicht die Minions, wenn sie sich nicht heldenhaft daranmachen würden, den Planeten vor genau dem Chaos zu retten, das sie selbst angerichtet haben...

 

...vs. Monster 
Die Minions...

 


 

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